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Ölablasschraube fest

 
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HubertOffline
Speichenputzer
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BeitragVerfasst am : Mi, 15. Apr 2015, 20:34    Titel: Ölablasschraube fest Antworten mit Zitat

Hallo,
habe gestern einen Öl- und Filterwechsel an meiner @950 gemacht,
hat alles soweit funktioniert, nur sitzt die untere Ölablasschraube fest.
Hab sie nicht rausbekommen, nach einer Weile war die 19er Mutter vermurkst, dann gestern noch mit WD40 eingesprüht, heute auf Schlüsselweite 17 gefeilt, den Schlüssel von unten mit dem Wagenheber
angedrückt und mit dem Hammer gegen den Schlüssel geschlagen, das Sch.... Ding geht nicht auf.
Hab jetz erst mal neues Öl reingemacht und Filter, Rest war ja soweit o.k., aber wie bokomm ich die Ölablasschraube denn raus? Ausbohren beim nächsten Mal?

Hat eine/r von euch die Artikelnummer? Bestell ich mir schon mal eine.

Danke Gruß
Hubert
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AtzimuthOffline
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BeitragVerfasst am : Mi, 15. Apr 2015, 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Alte 12er Nuss draufhalten und Schweißen.
Eine neue brauchst eh.
Das ganze mit Gefühl natürlich und nicht 2cm dicke Nähte.
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HubertOffline
Speichenputzer
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BeitragVerfasst am : Mi, 15. Apr 2015, 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

O.K. werd ich dann mal versuchen. Meine Frage ist nur, warum sitz die soooo fest.
Habe das Motorrad letztes Jahr gebraucht gekauft, entweder haben die die Schraube hochfest eingeklebt, dann hilf das Aufschweißen der Nuss auch wegen der Wärme, oder die Stahlschraube ist ins Alu-Gehäuse korrodiert.

Dann lege ich mir die Teile für den nächsten Ölwechel zurecht.

Gruß
Hubert
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Matt66Offline
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BeitragVerfasst am : Mi, 15. Apr 2015, 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Hubert @ Mi, 15. Apr 2015, 22:01"]O.K. werd ich dann mal versuchen. Meine Frage ist nur, warum sitz die soooo fest.

Bist du dir eh sicher das du richtig drehst... (ja das meine ich ernst)

Schlagschrauber dann hebts in schon

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IchundDuOffline
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BeitragVerfasst am : Mi, 15. Apr 2015, 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Oft hilft ja mit satten Schlägen mit dem Hammer auf den Schraubenkopf das Gewinde wieder gangbar zu bekommen.
Auch Wärme hilft ganz gut. War der Motor heiß gefahren Question

Beim aktuellen Zustand (Schraubenkopf schon abgefeilt) würde ich auch eher zum Schweißverfahren übergehen Smile

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Gefahrlos lässt sich die Gefahr nicht überwinden
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Scott-yOffline
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BeitragVerfasst am : Mi, 15. Apr 2015, 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Bei festsitzenden Schrauben mit einem Hammer (500gr reicht) draufhauen. Dadurch wird dir Dichtung gestaucht und oft bekommt man die Schrauben sogar mit den Fingern los. Voraussetzungen ist die Schraube auch schön plan treffen.
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Woher soll ich wissen was ich denke, wenn ich noch nicht gehört habe was ich sage!
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TimoyzfOffline
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BeitragVerfasst am : Do, 16. Apr 2015, 5:11    Titel: Antworten mit Zitat

Scott-y @ Mi, 15. Apr 2015, 23:28 hat folgendes geschrieben:
Bei festsitzenden Schrauben mit einem Hammer (500gr reicht) draufhauen. Dadurch wird dir Dichtung gestaucht und oft bekommt man die Schrauben sogar mit den Fingern los. Voraussetzungen ist die Schraube auch schön plan treffen.


Meist der beste Weg Exclamation Klappt auch bei Schrauben ohne Dichtung...

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mike1972Offline
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BeitragVerfasst am : Do, 16. Apr 2015, 7:15    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Brutalomethode kenne ich noch für Notfälle:

Meißel und 500gr Hammer... Meißel soweit wie möglich aussen ansetzen und beherzt zuschlagen. (Natürlich vorher so gut wie möglich warm machen, ggf Heissluftfön). Wenn mal der Kopf vermurkst ist.... und kein Schweissgerät rumstehen hat...

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Grüße,
Mike
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Frank RD04Offline
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BeitragVerfasst am : Do, 16. Apr 2015, 8:23    Titel: Antworten mit Zitat

Motorgehäuse ist aus Aluminium und daher kann die Schraube niemals so stark angezogen sein, dass diese mit einem vernüftigen Werkzeug nicht gelöst werden könnte.
Kann mir daher nur denken, dass hier mit Schraubensicherung hochfest gearbeitet wurde.
Die Motorwärme ist zum lösen solch einer "Verklebung" zu niedrig.
Hatte das mal an den Bremszangen meines Wohnmobils und habe zum lösen der Schrauben ein Verlängerungsrohr mit ca. 1.000mm benötigt.
Schrauben konnte ich in Ermangelung eines Heißluftpistole nicht erwärmen.

Würde mir eine Heißluftpistole oder eine Gaslötlampe besorgen, sonst beschädigst du nur das Gewinde, wenn du nur brutale Gewalt anwendest.
Das Lösen von Schrauben mittels Schlag auf den Schraubenkopf funktioniert nur bei Schrauben ohne Schraubensicherungsmittel.

Mit einem Schlagschrauben (pneumatisch oder elektrisch) sollte es auch gehen.
Dabei ist dann aber, wenn ohne Erwärmung gearbeitet wird, wahrscheinlich das Gewinde im Motorblock defekt.

_________________
Gruß,

Frank
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HubertOffline
Speichenputzer
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KTM LC8 Adv 950, 2004
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BeitragVerfasst am : Do, 16. Apr 2015, 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
danke euch für die Infos. Heißluftfön als auch Schweißgerät wären vorhanden, den Fön hätte ich früher verwenden sollen, bevor der Kopf rund war. Schraube bleibt bis zum nächsten Ölwechsel mal drin, denke dann werde ich versuchen eine Mutter aufzuschweißen und hoffe die Schraube geht dann raus. Ansonsten bohr ich aus und schneide das Gewinde nach, wenn alles nichts hilft. Die Späne , die ggf. ins Gehäuse fallen sollte man mit einem "gekröpften" Q-Tipp wieder rausbekommen.

Grüße und allen gute Fahrt
Hubert
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KrixOffline
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BeitragVerfasst am : Fr, 17. Apr 2015, 3:16    Titel: Antworten mit Zitat

Kann es sein, dass die Schraube im Gewinde aufsitzt wie bei der LC4, wenn man die falschen Kupferringe nimmt? Bei der LC4 sind die Original-Kupferdichtringe von KTM dicker als Standard-DIN-Teile. Nimmt man einen normalen DIN-Kupferring, sitzt die Schraube am Gewindeauslauf am Kopf auf, weil der Freistich fehlt. Dafür war die Schraube im Einkauf sicher billig ... wacko

Ich würde nicht zuviel Kraft aufwenden. Es gibt oder gab im Netz mal ein Bild von einem LC4-Motor, wo an der gewaltsam ausgedrehte Schraube ein gutes Stück Gehäuse hing. Finds aber leider nicht mehr.

Wenn ich recht habe, dann müsste die Schraube loskommen, sobald der Kopf weg ist. Wenn ich allerdings Unrecht habe und der Kopf ist erstmal weg, dann ...

... gute Nacht
Krix Cool
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