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Umbau Mikuni BST40 auf KEIHIN FCR MX 41
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martiniOffline
Angstnippelbeschneider
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Anmeldungsdatum: 10.06.2006
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 →  53.000 km

BeitragVerfasst am : Mi, 18. März 2015, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Warum einfach ,wenn's auch kompliziert geht? gruebel

Gruß

Martini

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christianfussOffline
Speichenputzer
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Anmeldungsdatum: 14.02.2010
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BeitragVerfasst am : So, 5. Apr 2015, 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

Geschafft: mit etwas Feinabstimmung scheint nun alles zu passen!
Zusammenfassung:
    - der originale Gaszug des Mikuni passt bestens, da er am vergaser gekröpft ist. Er könnte zwar 5 cm länger sein, aber funktionieren tut er jedenfalls

    - der originale bowdenzug des Lenkerkaltstarts passt ebenfalls, hier habe ich logischerweise die passende Hardware für den kaltstartknopf besorgen müssen

    - der powerblade fehlt noch, aber jetzt fahre ich ersteinmal :-)


Gasannahme ist sehr geil:-)

Danke für die Unterstützung

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christianfussOffline
Speichenputzer
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Anmeldungsdatum: 14.02.2010
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BeitragVerfasst am : So, 3. Mai 2015, 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

So, nun war ich eine Woche mit dem Bike in Bosnien und Kroatien unterwegs. Da ich aber über die Distanz von über 3000 km nicht die richtige Einstellung für den Vergaser gefunden habe, wollte ich hier nochmals nach Unterstützung/Meinung fragen:

Mein Problem ist: im Betriebsmodus „alles außer Autobahn“ bekomme ich ein gefühlt korrektes Setting hin. Fahre ich dann aber Autobahn und muss anhalten, ist die Leerlaufdrehzahl so niedrig, dass der Motor ausgeht. Stimme ich nun den Vergaser neu ab (=Gemischregulierschraube magerer), dann ist im ersten Modus die Drehzahl viel zu hoch und beim Gaswegnehmen spotzt der Motor (für mich an Anzeichen auf zu mageres Gemisch)…

Wäre nun der nächste Schritt, mit der Leerlaufdüse "zu spielen"...?

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BRB(Blöder Rübenbauer)Offline
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BeitragVerfasst am : So, 3. Mai 2015, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Schieberklappe verkehrtrum eigebaut? Ich hatte die auch mal 180° verdreht eingebaut und hatte ähnliche Probs...
Gruß-BRB

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hakimOffline
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BeitragVerfasst am : Mo, 4. Mai 2015, 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Christian,
vielleicht weißt Du das alles, ich schreib´s trotzdem mal...
Am Besten stellt man das Leerlaufgemisch ein bei etwas heruntergedrehter Leerlaufdrehzahl. Standard ist meiner Erinnerung nach auch beim Keihin FCR etwa 1450 U/min für die LC4. Jetzt drehst Du langsam die Gemischeinstellschraube hin und her, bis Du den Punkt mit der höchsten Leerlaufdrehzahl erreicht hast. Für Sportbetrieb oder Autobahn (= heißerer Maschine) kannst Du bis 1/4-Umdrehung in Richtung mager (= zu) gehen. Danach werden wieder die 1450 U/min mittels des Leerlaufdrehzahleinstellers justiert. Sicher läuft der LC4-Motor auch noch bei niedrigeren 1200U/min, aber nicht so zuverlässig und stabil. Solange der Motor auf das Drehen der Gemischeinstellschraube durch Änderung der Leerlaufdrehzahl reagiert, paßt die Größe der montierten Leerlaufdüse. Erst wenn der gegebene Einstellbereich nicht ausreicht, braucht es eine andere Leerlaufdüse. Hast Du den Vergaser fertig bestückt für die LC4 bekommen? Laß´ Dir mal vom Händler oder jemandem hier die Standardbestückung des Keihin FCR-MX 4138A in der 625SXC aus z.B. 2006 geben, leider habe ich diese Unterlagen nicht mehr. Falls Du einen schon länger gebrauchten Vergaser erstanden hast, würde ich mal die Düsennadel erneuern, denn die Nadel schlägt mit der Zeit aus. Die Leerlaufluftdüse muß auch frei sein. Falls Du auf Deiner Adventure einen offenen Luftfilterdeckel bei gezogenem Ansaugschnorchel und eventuell noch einen Endschalldämpfer mit mehr Durchlaß fährst, reicht beim FCR oft die 45er Leerlaufdüse nicht aus, dann wäre 50 oder gar 52 besser. Aber wie gesagt, das merkt man eigentlich schon beim Einstellen des Leerlaufgemischs.
Hakim
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