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Ausrichtung Hinterrad beim Kettenspannen
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LasseOffline
Kurvenräuber
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BeitragVerfasst am : Fr, 9. Apr 2010, 23:07    Titel: Ausrichtung Hinterrad beim Kettenspannen Antworten mit Zitat

Moin,

heute fiel mir beim Kettenspannen was suspektes auf:

Beim (versucht) gleichmäßigen Aufdrehen der Spannschrauben an der Hinterachse orientiere ich mich an der Sichtbarkeit der Kerben oben auf den Spannringen. Peinlich genau sind nun rechts und links zwei Kerben ganz und eine nur ansatzweise zu sehen. Rad müßte gerade drin sein. Trotzdem ist das Ende des Spannrings rechts ca. 3mm vom Schwingenende entfernt wobei der linke genau mit dem Ende der Schwinge fluchtet.

Wie kann denn das ? Die Schwingenarme sollten doch gleich lang sein ?!

Wo ist der Denkfehler bzw. wonach richte ich mich den nu ?
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PerseusOffline
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 6:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ist bei mir ähnlich.
Ich drehe einfach die Schrauben links und rechts immer gleich weit raus (z.b. links 3/6 Drehungen und rechts 3/6).
Hast mal zu weit gedreht, wieder auf gleiche Art und Weise zurückdrehen und einen kräftigen Tritt von hinten an das Hinterrad damit es wieder nach vorne rutscht.
Hat bisher immer geklappt.

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Perseus
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road-runnerOffline
R.I.P.
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 7:12    Titel: Antworten mit Zitat

@ Lasse: ...dann überprüf doch einfach mal, ob die Räder in Flucht zueinander stehen. An den Mopeds früher (als es noch keine Kettenspanner mit Kerben gab Laughing ) haben wir das immer mit einem Richtscheid gemacht. Dabei wird das Teil ans Hinterrad angelegt und am Vorderrad der Abstand zw. Reifen und Richtscheid gemessen. Der sollte dann auf beiden seiten genau gleich sein.
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Gruß vom roadrunner
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ktomtirolOffline
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 8:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ein einfacheres Hilfsmittel als einen kräftigen Tritt von hinten um das Hinterrad nach vorne zu bringen ist einfach einen Schrauberdreher vor dem Anziehen der Radmutter zwischen Kette und Kettenblatt zu stecken und das Rad drehen. Die Kette wird durch das Drehen gespannt und das Rad rutscht nach vorne. Die Radmutter kann nun fixiert werden und man hat die Sicherheit, dass die Achse ganz anliegt.
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HotFireOffline
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 8:21    Titel: Antworten mit Zitat

Perseus @ Sa, 10. Apr 2010, 7:59 hat folgendes geschrieben:
(z.b. links 3/6 Drehungen und rechts 3/6).



Das passt bei mir schon nicht, es sind bei mir Rechts 10 U und Links 7 U.

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Lucky_666Offline
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 8:24    Titel: Antworten mit Zitat

ktomtirol @ Sa, 10. Apr 2010, 9:17 hat folgendes geschrieben:
Ein einfacheres Hilfsmittel als einen kräftigen Tritt von hinten um das Hinterrad nach vorne zu bringen ist einfach einen Schrauberdreher vor dem Anziehen der Radmutter zwischen Kette und Kettenblatt zu stecken und das Rad drehen. Die Kette wird durch das Drehen gespannt und das Rad rutscht nach vorne. Die Radmutter kann nun fixiert werden und man hat die Sicherheit, dass die Achse ganz anliegt.


Die einfachste Metode und zuverlässig. Very Happy

_________________
Grüße Lucky_666
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HotFireOffline
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 8:27    Titel: Antworten mit Zitat

Perseus @ Sa, 10. Apr 2010, 7:59 hat folgendes geschrieben:
(z.b. links 3/6 Drehungen und rechts 3/6).


Das passt bei mir schon nicht, es sind bei mir Rechts 10 U und Links 7 U.



ktomtirol @ Sa, 10. Apr 2010, 9:17 hat folgendes geschrieben:
. . . als einen kräftigen Tritt von hinten um das Hinterrad nach vorne zu bringen . . .


Wenn Du die Steckachse und Bundmutter sauber machst, kannst Du doch auch mal kurz über die Kettenspanner wichen und etwas Fett auf die Gleitfläsche schmieren, dann brauchst Du das Hinterrad nur leicht festhalten und Mutter auf der Steckachse mit Ihren 90Nm anziehen, fertig - wobei es schon ein merkwürdiges Gefühl ist, zu Wissen dass sein Hinterrad nur durch eine ungesicherte Mutter gehalten wird.

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PerseusOffline
Fußrastenkratzer
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 8:46    Titel: Antworten mit Zitat

HotFire @ Sa, 10. Apr 2010, 9:27 hat folgendes geschrieben:
Perseus @ Sa, 10. Apr 2010, 7:59 hat folgendes geschrieben:
(z.b. links 3/6 Drehungen und rechts 3/6).


Das passt bei mir schon nicht, es sind bei mir Rechts 10 U und Links 7 U.



ktomtirol @ Sa, 10. Apr 2010, 9:17 hat folgendes geschrieben:
. . . als einen kräftigen Tritt von hinten um das Hinterrad nach vorne zu bringen . . .


Wenn Du die Steckachse und Bundmutter sauber machst, kannst Du doch auch mal kurz über die Kettenspanner wichen und etwas Fett auf die Gleitfläsche schmieren, dann brauchst Du das Hinterrad nur leicht festhalten und Mutter auf der Steckachse mit Ihren 90Nm anziehen, fertig - wobei es schon ein merkwürdiges Gefühl ist, zu Wissen dass sein Hinterrad nur durch eine ungesicherte Mutter gehalten wird.

Ich bin froh, wenn das alles nicht so leichtgängig ist, sonst wird´s beim anziehen schon wieder schief.
Habe keinen Hauptständer! Wink

Und natürlich muss das Hinterrad vor dem Kettenspannen gerade eingebaut sein, nur dann funktioniert das mit der gleichen Anzahl an Schraubenumdrehungen Laughing

Wenn schon alles schief ist, dann hilft es nur, z.B. mit einer an den Reifen angelegten Metalllatte (lll?) die Flucht zum Vorderreifen zu prüfen. Dabei würde ich auch noch prüfen, ob der Lenker gerade steht (Gabel verdreht) sonst wird´s nix gscheites blink

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friedrichOffline
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

mit einem geeignetem Messwerkzeug oder mit einer Lehre auf
beiden Seiten von Mitte Schwingachse zu Mitte Radachse messen, dann
sollte, soweit der Rahmen gerade ist, die Spur stimmen.
Fährt das Mopped freihändig auf "gerader" Strasse und "ohne"
Gewichtsverlagerung geradeaus, dann ist alles i.O.

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LasseOffline
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

Danke danke.

Hier noch die Essenz meiner Nachfrage bei Team West:

Ausschlaggebend ganz klar die Schlagmarkierungen.

Schwingenenden können fertigungsbedingt differieren. Und noch der Tipp für`s Grobe + unterwegs war: Flucht der Kette mit der Flucht vom Kettenschleifer / Kettenschutz und Schwingenarmierung vergleichen - da sieht man die gröbsten Schnitzer direkt.

Das war es dann wohl blink
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kretabikerOffline
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Lasse @ Sa, 10. Apr 2010, 18:26 hat folgendes geschrieben:
...................

Hier noch die Essenz meiner Nachfrage bei Team West:

Ausschlaggebend ganz klar die Schlagmarkierungen.
..........................


...was sind "SCHLAGMARKIERUNGEN"? Die kleinen Ausfräsungen?
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StealthOffline
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 20:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

So ein Teil macht die Sache genau Wink die originalen Markierungen kann man teilweise voll vergessen Sad
http://www.ktm-versand.de/product_info.php/info/p20042_Achslehre.html

MfG
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kretabikerOffline
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Stealth @ Sa, 10. Apr 2010, 21:01 hat folgendes geschrieben:
Hallo

So ein Teil macht die Sache genau Wink die originalen Markierungen kann man teilweise voll vergessen Sad
http://www.ktm-versand.de/product_info.php/info/p20042_Achslehre.html

MfG


Hallo! Hab so ein Ding schonmal bei Polo oder Louis gesehen. Kann man sich den wirklich nicht nach den Markierungen richten? Hab das bei all meinen Moppeds immer so gehandhabt!

Wenn es stimmt was Lasse erfahren hat, das die Schwingen fertigungsbedingt unterschiedlich ausfallen können, dann macht das auch keinen Sinn mit dem gleichmäßigen Rausschrauben der Einstell-Schrauben, was auch HotFire schon geschrieben hat.
Bin wieder mal verunsichert. gruebel unsure
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 20:24    Titel: Antworten mit Zitat

Du kannst dich nicht darauf verlassen, wenn du solch ein Teil nicht kaufen willst müßtest du dein Rad einmal mit einem geliehenem ausrichten -> dann weißt du was los ist.

MfG
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ZehlausOffline
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BeitragVerfasst am : Sa, 10. Apr 2010, 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

kretabiker @ Sa, 10. Apr 2010, 21:13 hat folgendes geschrieben:
Stealth @ Sa, 10. Apr 2010, 21:01 hat folgendes geschrieben:
Hallo

So ein Teil macht die Sache genau Wink die originalen Markierungen kann man teilweise voll vergessen Sad
http://www.ktm-versand.de/product_info.php/info/p20042_Achslehre.html

MfG


Hallo! Hab so ein Ding schonmal bei Polo oder Louis gesehen. Kann man sich den wirklich nicht nach den Markierungen richten? Hab das bei all meinen Moppeds immer so gehandhabt!

Wenn es stimmt was Lasse erfahren hat, das die Schwingen fertigungsbedingt unterschiedlich ausfallen können, dann macht das auch keinen Sinn mit dem gleichmäßigen Rausschrauben der Einstell-Schrauben, was auch HotFire schon geschrieben hat.
Bin wieder mal verunsichert. gruebel unsure


Schau Dir doch mal Deine Schwinge an: Die Achsaufnahme besteht aus Frästeilen, die an der Rest angeschweisst ist, noch Fragen? Die Markierungen werden nicht an der fertigen Schwinge angebracht Wink .
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