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Welchen Reifen für TET Slowenien?
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AlpenmannOffline
Speichenputzer
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BeitragVerfasst am : Sa, 19. Nov 2022, 19:54    Titel: Welchen Reifen für TET Slowenien? Antworten mit Zitat

Hallo Forum,

nach nun 3 Jahren mit der Adventure soll nächstes Jahr der Fokus mehr auf Offroad liegen. Bisher war ich hauptsächlich im Friaul unterwegs und habe da so ziemliches alles befahren was noch legal ist.

Sobald der Winter vorbei ist geht's auf den TET Slowenien, doch welchen Reifen soll ich wählen?

Mein Problem: ich bin alleine mit Beladung (Zelt) unterwegs und kann mir an schwierigen Stellen nur selber helfen, extra Vorschub durch Manneskraft gibt es nicht. Nachdem ich aber mit 8 Jahren das Motocross fahren angefangen habe, 1-2 Mal wöchentliches Training auf der Strecke und nahezu jeden Tag in den heimischen Wäldern, traue ich mir auf der Großen einiges zu, auch wenn die letzte Cross vor 8 Jahren die Garage verlassen hat.

Ich möchte den Reifen auf keinen Fall zu grob wählen, damit ich auch auf der Anfahrt (600km) und den Asphalt-Abschnitten auf meine Kosten komme.

Momentan kann ich mir leider noch so absolut gar nicht vorstellen, wie schwierig der TET Slowenien an den Schlüsselstellen sein soll?
Das Ziel ist natürlich, die Strecke nach Möglichkeit zu meistern und nicht umzudrehen nur weil's Mal etwas matschig wird.
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IF3Offline
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BeitragVerfasst am : So, 20. Nov 2022, 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Auf meinen Balkantouren benutze ich gerne den Mitas E 09.
Hinten allerdings in 140er Breite. Hält dann ca. 4.000 km.
Nächstes Jahr teste ich den Heidenau K60 Ranger.

_________________
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BlablaOffline
Asphaltcowboy
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BeitragVerfasst am : So, 20. Nov 2022, 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

Wir haben die letzten zwei Jahre sehr gute Erfahrungen mit der Paarung Mitas C17 vorne und Mitas E-09 hinten gemacht. Allerdings auf leichten Einzylinderenduros wie DRZ400 bzw. DR650SE.
Und solange es trocken ist, kann man mit dem C17 auch auf Asphalt recht viel SPass haben. Allerdings weiß ich nicht, wie sich der Reifen bei dem Gewicht der @ verhält.

Wobei ... der TET Slwoenien ist es jetzt nicht allzuschwierig, da man auch in SLO fast nirgends mehr einfach abbiegen darf. Und die normalen geschotterten niederrangigen Straßen des öffentl. Straßensystems kann man grundsätzlich mit jedem Reifen fahren.
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AlpenmannOffline
Speichenputzer
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BeitragVerfasst am : So, 20. Nov 2022, 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Erstmal danke für die Antworten.

Der E09 ist momentan mein Favorit, jedoch nur weil ich denke, dass ich damit im "Gelände" auf der sicheren Seite bin.

Auf der Straße entspricht er, auch wenn selbst noch nicht gefahren, mit Sicherheit nicht dem, was ich ganz gerne hätte.

Etwas staßenlastigeres werde ich aber nur montieren, wenn ich Dank Forum das guten Gewissens tun kann. Der AX41 gefällt mir da sehr, eventuell auch Karoo 4. Beim Ranger gefallen mir die flachen Blöcke vom Vorderrad weniger.

Das hier habe ich gefunden, scheint wohl eine der schwierigsten Stellen zu sein.

https://youtu.be/AfTTXyGQ9Bs

Da ich vor habe von Nord nach Süd zu fahren, muss ich die Strecke hoch. An sich habe ich da mit meinen derzeitigen Reifen, den Rally STR nur mäßige Bedenken, würde mich bereits mit einem AX41 auf der sicheren Seite wägen.

Da ich außer Cross-Bereifung auf der EXC 250 bzw. CRF450 und Straßenreifen bzw. dem Rally STR noch keine "Stollen" auf der Adventure gefahren bin ist mir euer Input sehr wichtig.

Reifen selbst zu testen ist ganz klar unumgänglich, aber meine erste ernste Schottertour möchte ich natürlich best möglich vorbereitet starten.
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HerbstieOffline
Schlammspringer
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BeitragVerfasst am : Mo, 21. Nov 2022, 8:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Alpenman,

ich bin lange hinten den Mitas E09 und vorn Mitas C17 gefahren.

Was meine ich mit Offroad für die LC8: Feld- / Wiesen-/ Wald- und Sandwege bei allen Bedingungen. Kein krasses Bergland mit 100% Steigung. Keine Rallyes oder Schlammschlachten auf der Endurostrecke. Einfach weg vom Asphalt und genießen wofür die LC8 (für unsereins) gebaut wurde.

Der Hinterreifen ist für mich der beste Kompromiss für Offroad/Straße/Reisen:
- Straße cruisen -> top
- nasse Straße -> Vorsicht!
- offroad trocken -> voll Ok mit Abtrichen (für mich der beste Allrounder)
- offroad glitschig -> aufpassen, bester 150er

kurz: Der perfekte Offroad-/Touren-/Urlaubsreifen für noedrige und mittlere Geschwindigkeiten

Der Vorderreifen Mitas C17 (gelb):
- Straße: lief Saurund bis 140km/h, jedoch schmierig also Vorsicht! Ab ca. 130km/h auch geradeaus schwimmen und pendeln! Die Stollen knitschen sich unter dem Gewicht einfach weg!
- Straße nass: Vorsicht und Bedacht!
- Offroad trocken: Super, Stollen drücken sich im Boden ein und nichts schmiert mehr.
. Offroad nass: Ging gut mit Abtrichen wg Gewicht. Aber Vertrauenserweckend.

kurz: gute Offraodkombi die lange hält und für einen Offroadurlaub mit der LC8 wäre das meine Wahl. Der Satz war bei mir gute 4000km drauf. Bei Straßenabschnitten muss man aber echt Abstriche machen, wenn man Straßen oder Mischreifen auf der Dicken gewöhnt ist! Aber Dir sind ja Stoppelreifen von der EXC vertraut. Mein Tempo auf der 950 pendelte sich zwischen 70 und 110km/h auf der Straße ein. Im Nachhinein würde ich mich für eine harte Mischung (rot) entscheiden, um die Straßeneigenschaften zu verbessern. Aber ein Rennen gewinnt der Onroad eh net Rolling Eyes

Mittlerweile fahre ich vorn auch den Mitas E09. Dieser schafft den Spagat zur Straße einfach viel besser. Kein Eiertanz mehr. Auf Feldwegen gehts auch super. Bei Matsch ist natürlich Schluss -> Logisch. Alles in allem meine Kompromissreifenlösung für alles bei ruhigem Fahrtstil. Auch auf der Autobahn zum Anreisen voll OK!

Viel Spaß bei dem Urlaub!

LG Herbstie
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Michael c.Offline
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BeitragVerfasst am : Mo, 21. Nov 2022, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Hallo,
um mal eine Alternative zum (zu recht) sehr gelobten E09 von Mitas zu liefern:

Der Metzeler MC 360 (https://www.metzeler.com/de-at/katalog/produkt/mc360-mid-hard) mein Lieblingsreifen für 70/30 also mit klarer Gewichtung Richtung Offroad.
Warum?
- Viel Spaß und Sicherheit im Gelände.
- Durch die relativ breiten Stollen funktioniert er auch auf unseren schweren Enduros.
- Durch sein hohes Profil hast du genug Reserve für An- und Abreise.
- Straßenzugelassen
- Macht auf der Straße sein Ding mit den üblichen Abstrichen durch relativ moderne Gummimischung.

Sollte es mehr Richtung 55/45 gehen übersehe den Michelin Anakee wild nicht. (https://www.michelin.de/motorbike/tyres/michelin-anakee-wild)
Ist für mich der beste Straßenreifen der auch im Regen geht (Silika Anteil) und trotzdem noch was fürs Gelände taugt.

Der Beitrag ist zu 100% subjektiv und darf gerne in jeden weiteren Reifen Thread kopiert werden... Cool .

Michael c.
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Tremalzobezwinger
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BeitragVerfasst am : Di, 22. Nov 2022, 6:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann zum Metzler Karroo 3, den ich diese Saison ausprobiert habe, weil er mir kostenlos in die Hände gefallen ist, sagen! Der kann einfach gar nichts, außer lange halten. Nass = unberechenbar, Katatrophe. Trocken = bis in sehr hohe Laufleistung >10.000km Hochgeschwindigkeitsfest. Aber auf trockener Fahrbahn ebenso mit Vorsicht zu genießen.

Aber das war ja eigentlich gar nicht die Frage. Ich kann auch sehr den e09 empfehlen. Der kann in allen Lebenslagen seinen Beitrag leisten und liefert ein durchweg vertrauenswürdiges Verhalten. Ich habe den auch schon mal 8.000km gefahren, wohl wissend, das ab 4‘tkm Gelände nur sehr bedingt, oder gar nicht mehr möglich sind. Dafür liefert er auf der Straße immer noch im nassen sicher ab. AUf der BAB allerdings sind ab ca 5tkm keine Geschwindigkeiten über 160 mehr drin, weil er dann anfängt zu pendeln.

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Gruß

Mario
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AlpenmannOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 22. Nov 2022, 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Würdet ihr mir tendenziell den E09 als Dakar oder normal empfehlen?

Extrem Luft absenken werde ich definitiv nicht. Ich denke an 1,6-1,8bar auf Schotter.
Laufleistung ist auch kein Kriterium, 2500km wenn er hält reicht, jedoch habe ich auf der straße definitiv keinen zurückhaltenden Fahrstil.

Viele der genannten Reifen gehen leider nicht...brauche einen 150er
140er denke ich macht auch kaum Sinn wenn der Fokus definitiv auch auf spaß auf der straße liegt.
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Wolfgang.AOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 22. Nov 2022, 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn der Fokus auf Spaß auf der Straße liegt, dann nimm den Anakee Wild.
Der hat, im Unterschied zu den meisten anderen Stollen, keine Neigung zur Sägezahnbildung, auch wenn du ihn auf der Straße schneller bewegst.

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AlpenmannOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 22. Nov 2022, 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

Wolfgang.A @ Di, 22. Nov 2022, 16:13 hat folgendes geschrieben:
Wenn der Fokus auf Spaß auf der Straße liegt, dann nimm den Anakee Wild.
Der hat, im Unterschied zu den meisten anderen Stollen, keine Neigung zur Sägezahnbildung, auch wenn du ihn auf der Straße schneller bewegst.


Wie ordnest du den Anakee Wild im Verhältnis zum AX41, Ranger oder Karoo 4 ein?
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Wolfgang.AOffline
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BeitragVerfasst am : Mi, 23. Nov 2022, 7:08    Titel: Antworten mit Zitat

Alpenmann @ Di, 22. Nov 2022, 16:23 hat folgendes geschrieben:
Wie ordnest du den Anakee Wild im Verhältnis zum AX41, Ranger oder Karoo 4 ein?

Die bin ich alle noch nicht gefahren.
Vergleichen kann ich im dem K60 Scout, der hat mir zuvor auf der BMW F800GS sehr gut gefallen, aber die 1190er war zu schwer und zu stark für den Reifen.
Verglichen mit dem E09 Dakar ist der Anakee Wild wesentlich besser auf der Straße und nicht viel schlechter auf Schotter

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BeitragVerfasst am : Mi, 23. Nov 2022, 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

Tatsächlich halte ich den Anakee Wild für den besten Reifen für 50/50 !

Leider war er lange Zeit in 140 nicht lieferbar. Deshalb habe ich jetzt den Heidenau K60 Ranger für 2023 aufgezogen. Meine Mitstreiter finden den (allerdings alle auf 690er) auch sehr gelungen. Deutlich günstiger ist der Heidenau zudem auch.

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BeitragVerfasst am : Mi, 23. Nov 2022, 15:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ich nehme ja immer noch den Reifen der für die LC 8 gebaut wurde, auch wenn der Uralt ist, find ich den AT 90 immer noch gut, auf der Straße fängt er schön langsam an zu schmieren wenn's zuviel ist und auf trockenem Offroad geht doch einiges. ( und am Ende wird das Thema Reifen überbewertet, der Fahrer macht da auch einiges aus).
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BeitragVerfasst am : Mi, 23. Nov 2022, 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

froschi @ Mi, 23. Nov 2022, 15:45 hat folgendes geschrieben:
Ich nehme ja immer noch den Reifen der für die LC 8 gebaut wurde, auch wenn der Uralt ist, find ich den AT 90 immer noch gut, auf der Straße fängt er schön langsam an zu schmieren wenn's zuviel ist und auf trockenem Offroad geht doch einiges. ( und am Ende wird das Thema Reifen überbewertet, der Fahrer macht da auch einiges aus).


Wow, die Dinger fahre ich schon seit 14 Jahren nicht mehr. blink
Hast Du schon Mal was Anderes probiert?
Die Entwicklung ist da echt weiter gegangen. Wink

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BeitragVerfasst am : Do, 24. Nov 2022, 4:47    Titel: Antworten mit Zitat

IF3 @ Mi, 23. Nov 2022, 20:38 hat folgendes geschrieben:


Wow, die Dinger fahre ich schon seit 14 Jahren nicht mehr. blink
Hast Du schon Mal was Anderes probiert?
Die Entwicklung ist da echt weiter gegangen. Wink


Ich bin den Scorpion auch bis zuletzt (19 Jahre) gefahren, die Entwicklung ist
auch bei dem weiter gegangen.

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